+Arbatax

Arbatax (2270 Einwohner, 2017) liegt auf einer Halbinsel an der Ostküste etwa in der Mitte zwischen Olbia und der Inselhauptstadt Cagliari an der Ostküste von Sardinien.

Arbatax ist einer der Fährhäfen, über den man die Insel vom Festland aus von Civitavecchia erreichen kann. Der größte Teil der Porphyrkuppe auf der Halbinsel ist wegen mehrerer großer Feriensiedlungen und wegen militärischer Sperrgebiete für Touristen unzugänglich.

Die aus dem Meer ragenden, blutroten Porphyrspitzen, die sogenannten roten Felsen von Arbatax, wurden mit den Fialen einer Kathedrale verglichen. Der rote Felsen von Arbatax ist eine der großen Attraktionen der Natur auf Sardinien. Er besteht aus Porphyr und befindet sich, etwas versteckt, direkt vor der Einfahrt zum Hafengelände auf der rechten Seite.

Der Flughafen Arbatax hatte saisonalen Charterverkehr, derzeit sind allerdings keine Fluglinien aktiv. Seit 2018 ist der Flughafen geschlossen. Eindrucksvoll ist eine Fahrt mit dem Trenino Verde (Schmalspurbahn) nach Gairo, Mandas.

Die große Hafenanlage hat einen Fähr-Teil, einen Sportboothafen und einen Industriehafen. 
Hafenplan des Porto Arbatax

Marina di Arbatax

39° 56,5′ N 009° 42,18′ E
Hafenplan der Marina Arbatax
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Webcam

Der Ortsteil von Arbatax, der direkt am Hafen liegt, ist vom Hafengelände durch eine Eisenbahnlinie getrennt, was immer einen Umweg bis zur nächsten Überführung bedeutet. Im Ort liegt ein kleiner Supermarkt zur Grundversorgung und einige Restaurants. Bessere Einkaufsgelegenheiten gibt es in Tortoli, in etwa 4-5 km Entfernung.
Der Hafen verfügt über 500 Liegeplätze, davon sind rund 250 Transit-Liegeplätze. Die Wassertiefe liegt zwischen 7 und 10 m.

Navigation: Die Kräne im Hintergrund stellen eine gute Hilfe dar. Sie gehören zu Stahlbaufirmen, die Schwimmpontons, Bohrgestänge und Tonnen herstellen. Nachts ist die Hafeneinfahrt beidseitig befeuert.

Am Yachthafen gibt es mehrere Werften, die viele Trockenliegeplätze anbieten. Im Sommer fahren die Wasser-Taxis zu den Stränden in der Bucht von Arbatax, die sich zwischen dem Industriegelände und dem Hafen von Navarrese im Norden hinziehen. Zu Fuß dauert es lange, da der Weg am Ufer durch die Industrieanlagen blockiert ist. Möchte man im August in der Hitze nicht so weit laufen, so muss man unbedingt im Hafenrestaurant reservieren. Die Kapazitäten sind so ausgelastet, dass auch kein Essen zum Mitnehmen angeboten werden kann.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankstelle Benzin Diesel GasFischlokal am Hafen, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher, Entsorgung Altöl WC-Tank Chemie-WC, Schiffsausrüster, Slip, zwei Travellifts, Kran,

Kontakt:
Tel: +39 07 82 66 74 05
Mail: info@marinadiarbatax.it
Weg: http://www.marinadiarbatax.it/sito/responsive/index.asp
Facebook: http://www.facebook.com/marinaarba
VHF Kanal 9

Porto Turistico Marina di Arbatax,
Sede legale Zona industriale Baccasara
I-08048 Arbatax/Tortolì (OG)

°Marina di Capitana

Entlang der Panoramastraße, die nach Villasimius führt, trifft man auf den Strand von Marina di Capitana, der zur Gemeinde Quartu Sant’Elena zählt. Dieser schmale Strand zeichnet sich durch feinen, hellen Sand aus und ist Teil des Golfs von Cagliari. Der Meeresgrund ist sandig und unglaublich klar. In den Hügeln hinter dem Strand wachsen Pappeln, Tamarisken und Eukalyptusbäume.

Ganz in der Nähe des Strandes befindet sich ein gut ausgestatteter Jachthafen, der Mitten in einer Feriensiedlung liegt. Angrenzend gibt es ein schönes Ferienhotel mit dementsprechend lauter Animation.

Marina di Capitana

39° 12.274′ N 009° 17.972′ E
Hafenplan
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Die ganzjährig geöffnete Marina liegt im Süden von Sardinien und bietet 480 Liegeplätze für Segelyachten bis zu 27 Meter LÜA auf 2,5 Meter Wassertiefe.

Der Jahresliegeplatz im Wasser kostet für 11m (2020) € 4.400,- ; Land und Wasser: € 6.000,-. Der Tagesliegeplatz im August (2021) für 11m €68,-.

Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts problemlos. Im Anfahrtsbereich gibt es keine Riffe.  Nachts ist die Hafeneinfahrt beidseitig befeuert. Allerdings gibt es Sandbänke, die bei Niedrigwasser und ruhiger See nur einen maximalen Tiefgang von 2,20 Meter zulassen. Bei der Einfahrt sollte man sich mittig halten. Auch das Hafenbecken selbst verschlammt leider mehr und mehr und der Tiefgang von 2,20 mit unserem Boot ist schon problematisch. Anmeldung über Kanal 74, ein Schlauchboot kommt dann und begleitet zum Liegeplatz. Sehr freundliches Personal, Reservierung auch im August möglich.

Küste und Umgebung: Die Küste im Bereich des Hafens der Marina ist locker bebaut. Im Außenbereich besteht sie aus steinigen Ständen. Das Land dahinter ist leicht hügelig und wird landwirtschaftlich genutzt.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Waschsalon, Tankstelle, ein Restaurant und eine Bar, Einkaufsmöglichkeit (kleiner Coop in 800 m), Travellift, Cantiere, Scooterverleih, Marina wird bewacht.

Kontakt:
Tel: +39 070 805460
Fax: +39 070 085420
Mail: receptionmarinadicapitana@gmail.com
marinadicapitana@tiscali.it

Web: http://www.marinadicapitana.it/
http://www.facebook.com/MarinadiCapitana
http://www.navily.com/de/port/marina-di-capitana/844
VHF 74

Marina di Capitana
Via Serchio, 139,
09045 Quartu Sant’Elena CA, Italien

Alghero

Alghero (43.931 Einwohner, 2019) liegt an der Westküste von Sardinien. Die Altstadt verfügt über viele mittelalterliche Baudenkmäler, die typisch für mittelalterliche Städte auf dem Gebiet der Krone von Aragon sind. Dicke Mauern umschließen die Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Schmale Gassen und Steinstufen führen zu den Plätzen und Kirchen.

Heute ist die Stadt mit einer der schönsten Altstädte und dem Hafen ein Zentrum des sardischen Tourismus. Die Altstadt ist geprägt von lebendigem Treiben in engen Gassen. Zahlreiche Läden, darunter viele Souvenir – und Schmuckläden machen das Flanieren zum kurzweiligen Vergnügen. Es wird besonders viel Korallenschmuck angeboten, denn die Korallenverarbeitung hat hier in Alghero, das auch als Korallenstadt bekannt ist, eine lange Tradition. Die vielen Hotels und Restaurants bieten eine vielfältige und sehr gute Gastronomie, vor allem Fisch und Meeresfrüchte werden zubereitet. Zahllose Kirchen, Piazze und Türme sind neben der Stadtmauer, den Museen, dem Aquarium und den Stränden nördlich der Stadt die Anziehungspunkte.

Sehenswürdigkeiten: Chiesa di San Michele (Kirche zum Heiligen Michael): Wiedererrichtet im 17. Jahrhundert nach der alten Kirche aus dem 16. Jahrhundert. Diese Kirche ist bis heute Sitz des Jesuitenkollegs. Sie hat den Grundriss eines Kreuzes. Die Kuppel der Kirche stammt aus dem Jahr 1950 und ist einer der auffälligsten Blickpunkte der ganzen Stadt: Sie ist mit glasierten, farbigen Dachziegeln gedeckt.

Die Grotte di Nettuno, eine Tropfsteinhöhle bei Alghero liegt einen Meter über dem Meeresspiegel am Fuße einer 110 Meter hohen steilen Felswand und ist nur bei ruhiger See zu besichtigen. Sie ist über eine 654 Stufen zählende Treppe in der fast senkrechten Steilwand, der Escala del Cabirol (deutsch: Rehleiter), zu erreichen. Es geht aber auch – weniger anstrengend – per Schiff.

Alghero hat einen internationalen Flughafen, der ganzjährige Linienflugverbindungen zu vielen Städten in Europa anbieten.


Hafen Alghero
40° 33,97′ N 008° 18,42′ E
Alghero gehört zu den schönsten Städten auf Sardinien. Im Hafen liegen viele Korallenfischer. Gastsegler bekommen Platz im Südteil des Hafens vor der Altstadt oder auch am nördlichen Anleger.

Navigation: Wegen der mittelalterlichen Festungsmauern und den zahlreichen Wehrtürme ist die Stadt schon von weitem gut auszumachen. Eine gute Ansteuerungshilfe ist auch die mit blauen Kacheln gedeckte Kuppel des Domes noch überragt von einem weißen Kirchturm mit Spitzdach. Nachts ist die Einfahrt befeuert.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Schiffsausrüster, Slipeinrichtung, Kran, Arzt, Bank, Post

Kontakt:
Consorzio Porto di Alghero, Banchina del Porto – Molo Visconti, 7041 Alghero (SS) Sardegna – Italia
Mobil + 39 339 7329921
Tel/Fax +39 079 9893117

°Villasimius

Villasimius (3.750 Einwohner, 2020) liegt im äußersten Südosten Sardiniens und ist von einem Hirtendorf zu einem beliebten Ferienort geworden.

Es gibt Strände, wie jener breite Streifen des Golfes von Carbonara, der an eine Wüstenlandschaft erinnert. Nördlich des Ortes öffnet sich die herrliche Bucht Cala di Sinias; weiter vorn erstreckt sich die Costa Rei, bei der sich weiße Sandstrände mit Klippen abwechseln; im Südwesten beginnt eine weitere, bezaubernde Küstenstrecke der Golf von Cagliari. Von den zahlreichen Küstenfestungen bietet der Turm S. Caterina auf dem Capo Caronara eine schöne Aussicht auf den Golf von Cagliari.


Der Ort verfügt über kilometerlange Sandstrände, die auch für Familien mit Kindern geeignet sind. Hier an der Ostküste ist es in der Regel weniger windig als z. B. an der Costa Verde im Westen der Insel. Von der Hauptstadt Cagliari aus fährt man ca. 50 km nach Osten Richtung Villasimius.

Marina Villasimius

39° 07,295′ N 009° 30,4′ E
Hafenplan
Hafenplan mit Stegnummern
Aktueller Wind von windy
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Webcam

Die Marina Villasimius liegt wenig östlich des Cabo Carbonara, dem südöstlichsten Punkt von Sardinien. Leider liegt sie abseits der Ortschaft, so dass man ohne mobilen Untersatz ein wenig weg-vom-Schuss ist. Sie bietet Platz für 740 Yachten bis zu 25m LÜA und einem Tiefgang bis zu 4,50 Meter. Großyachten machen im Vorhafen fest. Im Innenhafen liegt man an Schwimmstegen mit Strom und Wasser. In einer großen Werfthalle können Yachten während des ganzen Jahres überholt werden. Restaurant und Bar sind ebenfalls vorhanden, wenn auch das Restaurant nur während der Saison regelmäßig geöffnet ist. Das Personal spricht Englisch und Deutsch. Die Hilfe beim Anlegen ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Muring bekommt man erst sehr spät gereich. Dafür gibt es sehr engagierte Marineros, die gerne mit den Schlauchbooten helfen. Die Tankstelle ist sehr komfortabel zum festmachen, hat allerdings eine strikte Mittagspause.

Achtung: Hier wird Wert darauf gelegt, dass (nach einem Gesetze von 2009) nicht näher aus 300 Meter von der Hafeneinfahrt geankert wird.

Navigation: Bei der Ansteuerung ist die massive Festung Forzetta Veccio aus dem 16. Jahrhundert, an der Steuerbordseite eine weithin sichtbare Ansteuerungshilfe. Nachts ist die Hafeneinfahrt befeuert. Untiefen im Bereich der Hafeneinfahrt gibt es nicht. Aus südlichen und östlichen Richtungen Untiefen um das Capo Carbonara beachten.

Service / Sonstiges: Duschen und WC sind in 1A Zustand – Duschen kostet in der Hauptsaison € 1,-, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Supermarkt im angrenzenden Campingplatz, Strom/Wasser am Steg, sehr gute Wasserqualität im Hafen, Wäscherei, Bankomat, freundliches Personal, Winterlager, Schiffsausrüster, Slipeinrichtung, Kran

http://www.marinadivillasimius.it/wp-content/uploads/Tariffe-Villasimius-2022.pdf

Kontakt:
Tel: +39 070 7978006
E-Mail: info@marinadivillasimius.it
http://www.marinadivillasimius.it/
VHF Kanal 09

Marina di Villasimius s.r.l.
Via Degli Oleandri, 10
09049 Villasimius (CA) Italien

°Porto Ottiolu

Porto Ottiolu ist ein Teil der Gemeinde Budoni (5.241 Einwohner, 2019) an der Ostküste Sardiniens.

Einige der Ortsteile bestehen größtenteils aus Ferienhäusern. In Budoni selbst gibt es keinerlei Industrie. In der sog. „zona industriale“, die seit 2000 außerhalb des Ortes eingerichtet wurde, gibt es überwiegend kleinere Handwerks- und Baubetriebe, die von der nennenswerten Bauaktivität profitieren. Im Stadtteil Porto Ottiolu gibt es einen großen Yachthafen mit vielen Restaurants und kleinen Geschäften.

Porto Ottiolu

40° 44,304′ N 009° 42,782′ E
Hafenplan
Aktueller Wind von windy
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Porto Ottiolu ist ein moderner Sportboothafen bei der Ferienhaussiedlung Ottiolu und hat direkt einen entzückenden Sandstrand. Die Marina bietet 405 Plätze, davon 40 Gastliegeplätze bis zu 30 Meter LÜA und von 2,50 bis 5,50 Meter Tiefgang.

2020 kosteten 11m für 11 Monate (excl. August) € 4.096,82. Allerding bekommt man nur schwer einen fixen Liegeplatz zugewiesen. Da Boot wird sozusagen für den Winter in einer sicheren Ecke des Hafens „gelagert“.

Navigation: Von Süden kommend muss man die Isolotti d’Ottiolu (nachts befeuert Glt.R) umfahren, dann mit Kurs 270 in den Hafen. Im Norden der Hafeneinfahrt liegen in Küstennähe Klippen und Untiefen. Nachts ist die Hafeneinfahrt befeuert.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel, Werft, Travellift 40t, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher in Budoni (Abhol- und Lieferservice), Schiffsausrüster, WLAN im Hafen, Slipeinrichtung, Arzt, Bank, Post, Marina nachts bewacht.

Kontakt:
Tel: +390784846211 od. +390784846205
Mail: info@marinaportoottiolu.com
Web: http://www.marinaportoottiolu.com/
VHF Kanal 9

Porto Ottiolu
Piazzetta di Porto Ottiolu
07051 Budoni (SS)

°Marina di Portisco

41° 01,92′ N 009° 31,563′ E
Hafenplan
Aktueller Wind von windy
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Die Marina di Portisco ist ein bezaubernder und moderner Touristenhafen im Golf von Cugnana, inmitten der Costa Smeralda, einer der schönsten Orte zwischen Porto Cervo und Porto Rotondo an der Nordostküste Sardiniens. Allerdings liegt der Hafen in keinem Städtchen. Das ganz Leben spielt sich im Hafen, den dortigen Restaurants, Bars und Mini-Markt ab (la mappa del porto)

Der Winterliegeplatz für Liebhaber des Sommersegelns zwischen Buchten und sternenklaren Nächten. Der Preis beinhaltet Wasser und Strom bei unbegrenztem Verbrauch kostete von 1. September bis 30. Juni (2021) 3.505,- für ein 11m Boot. Diese Sonderkonditionen gibt es seit 2022 (nach der Übernahme durch die IGY Marinas) nicht mehr. Im Jahr 2022 kostet der Liegeplatz im August 181,-/Tag. Der Jahresliegeplatz schlägt mit 10.081,- zu Buche.

ACHTUNG! Die Tankstelle befindet sich an der unteren Ecke der südlichen Außenmole. Neben den Plätzen für die Großyachten. Es haben übers Kreuz zwei Yachten zum Anlegen Platz. Achtung: Die Seeseitige Steinschüttung an der Außenmole ist etwas um die Ecke gezogen. Die Stelle ist aber mit roten Tonnen gut markiert. Ebenso zwei Einzelgefahrenstellen

Kontakt:
Tel: +39078933520
E-Mail: portisco@igymarinas.com
Web: http://www.marinadiportisco.it/it_IT/il-marina
VHF 69

Marina di Portisco SpA
Costa Smeralda Panoramastraße km 0,100
Standort Portisco – 07026 Olbia (OT)

Im Süden, wie im Norden gibt es eine Reihe von Buchten, Inseln, Stränden, wahre Paradiesecken, die es zu entdecken gilt:

Zuerst einmal das La Maddalena-Archipel: Die vielen unbewohnten Inseln des La-Maddalena-Archipels, ein Gebiet, das so schön und eigenartig ist, dass es als Nationalpark geschützt ist.

Nach dem Nationalpark La Maddalena, erreicht man Santa Teresa di Gallura, eine Stadt, die Korsika zugewandt ist, auf der anderen Seite der Straße von Bonifacio. Von dort aus beginnt eine fantastische Reiseroute im Nordosten Sardiniens.

Von Portisco aus ist es auch einfach, die französischen Gewässer zu erreichen und die Landschaften Südkorsikas, die des Naturschutzgebiets Bocche di Bonifacio, zu genießen.



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