+La Caletta

La Caletta liegt an der Ostküste von Sardinien 50 Kilometer südlich von Olbia. Bekannt ist der 10 km lange, weiße Strand von La Caletta, der bis nach Santa Lucia reicht.

Der Name Caletta leitet sich vom italienischen Cala bzw. caletta = kleine Bucht ab. Er bedeutet, einen kleinen, vom Wind geschützter Hafen bzw. eine kleine Bucht. Die Endung – etta dient hier als Verkleinerungsform und findet sich häufig bei Städtenamen aus dem Mittelmeerraum. Die Einwohner bezeichnen sich selbst als Calettiani.

Tourismus und Unterkünfte: Neben der Fischerei leben die Einwohner hauptsächlich vom Tourismus; in der Urlaubszeit halten sich bis zu 10.000 Menschen in La Caletta auf.


Marina La Caletta

40°36,556′ N 009° 45,329′ E
Hafenplan
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Webcam

Der in der Saison stark frequentierte Badeort ist auch der Hafen der Stadt Siniscola, die etwa sechs Kilometer weiter im Landesinneren liegt. Die Marina bietet 500 Liegeplätze für Yachten bis zu 25 Meter LÜA und einem Tiefgang bis zu fünf Metern.

Es gibt zwei Marinas in dem Hafen, die marina circolo Nautico und den Gemeindehafen. Beide kosten gleich viel. In der Regel werden Plätze zugewiesen und man ist sehr hilfsbereit. Auch die Sanitäranlagen sind ok. Es gibt etliche Einkaufsmöglichkeiten.

Nur die Schwimmstege an der nordöstlichen Seite der Mole gehören zum Club Nautico. Die Schwimmstege an der südwestlichen Seite der Mole werden von der Stadt La Caletta verwaltet. Das Büro des Clubs liegt am nordöstlichsten Punkt des Hafens. Der Molenkopf kann für Transityachten benutzt werden. Am Molenkopf Schwell bei stärkeren südöstlichen Winden.

Navigation: Tagsüber ist der Torre San Giovanni (nachts beleuchtet) schon von weitem auszumachen und somit eine gute Ansteuerungshilfe. Nacht richtet man sich nach dem weitreichenden Leuchtfeuer auf dem Capo Comino. Die Hafeneinfahrt ist nachts befeuert.

Service / Sonstiges: Duschen/WC beim Segelclub, Tankmöglichkeit Benzin Diesel, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Schiffsausrüster, Slipeinrichtung, Kran 40t, Arzt, Bank, Post

Kontakt:
Tel: +39 0784 810030 Ufficio Amministrativo 
Tel: +39 377 3919 985 Telefono Ufficio Ormeggiatori
Mail: portoturistico@comune.siniscola.nu.it
Web: http://www.portoturisticolacaletta.com/
Facebook: http://www.facebook.com/PortoTuristicoLaCaletta/
Navily: http://www.navily.com/de/port/circolo-nautico-la-caletta/842
VHF 9

Porto Turistico Di La Caletta
Viale del Porto SNC
08029 La Caletta di Siniscola, (NU) – Sardinia

+Cannignone

Cannigione ist ein Ortsteil der Kleinstadt Arzachena (13.835 Einwohner, 2019) und liegt an der Nordostküste von Sardinien , es hat seinen Namen von dem dichten Schilfgürtel (it. „Canne“). Der Ort hat noch viel von dem ursprünglichen Charme eines italienischen Fischerdorfes. Von hier aus fahren die Fähren nach La Maddalena. Direkt in der Ortsmitte liegt die dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihte Kirche.

Am südlichen Ende des Golfo di Arzachena, südöstlich des Hafens Cannigione, wurde ein Bojenfeld ausgelegt. Es wird durch den örtlichen Hafenmeister gemanagt. Er weist die Bojen zu und hilft beim Festmachen (die Bojen sind sehr massiv und flach ). Am Morgen macht er die Mülltour und hilft auch beim Losmachen. Bei Bedarf und nach Absprache steht an einem Schwimmponton neben den Bojen Frischwasser zur Verfügung.

Marina Cannigione

41° 06,394′ N 009° 26,696′ E
Hafenplan
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Die Marina bietet 400 Liegeplätze Yachten bis zu 25 Meter LÜA bis auf zwei bis vier Meter Wassertiefe.

Netter Ort. Die Marina ist ein EU-Projekt, das schon seit vielen Jahren zwar Geld verschlingt, aber scheinbar nie fertig wird. Die Tankstelle ist jetzt außerhalb des Hafens (vor dem Rohbau auf der Innenseite der verlängerten Mole). An der Mole ist die Versorgung immer noch nicht fertig gestellt, allerdings sind der Vorplatz und der Weg zur Mole bereits neu gepflastert (2009). Die sanitären Anlagen waren noch nicht fertig. So geht man immer noch zum Hafenmeister in den 1. Stock, wenn man sein Geschäft erledigen will. Wesentlich sauberer sind aber die Toiletten vom Hotel.

Verschiedene Stege:

Kontakt Sardamar Società Cooperativa A R.L.:
Sardamar verwaltet die Liegeplätze direkt am Wellenbrecher.
Navily: http://www.navily.com/de/port/sardamar-societa-cooperativa-a-rl/1150
VHF: keines
Tel: +39078988422

Kontakt Pontile dei fiori:
Navily: http://www.navily.com/de/port/pontile-dei-fiori/833
VHF 74

Pontile La Sciumara:
Navily: http://www.navily.com/de/port/pontile-la-sciumara/7755
MarinaReservation: http://www.marinareservation.com/marina-pontile-la-sciumara-golfo-di-arzachena-cannigione–5595

Kontakt Pontile Albatros:
Navily: http://www.navily.com/de/port/pontile-albatros/1939
VHF: keines
Tel: +39 3394337030
Mail: aldoalbatros@gmail.com
Web: http://www.albatrosmarinacannigione.it/

Kontakt Pontile Destriero:
Tel: +39 0789 88485
Mobil: +39 339 435 8002 
Mail: pontiledestriero@yahoo.it
Web: http://www.pontiledestriero.com
Facebook: http://www.facebook.com/pontiledestriero.cannigione/

Lungomare Andrea Doria Snc
Cannigione – 07021 Arzachena (SS)


+Calasetta

Der reizvolle Ort Calasetta befindet sich an der äußersten nordwestlichen Spitze der Insel Sant‘Antioco, umgeben vom Meer mit wunderschönen Stränden mit feinem weißen Sand und kristallklarem Wasser. Calasetta (ca. 3.000 Einwohner) hat wie Carloforte (auf der Nachbarsinsel San Pietro) eine besondere Geschichte, die beide Orte mehr mit Ligurien und Tunesien verbindet als mit Sardinien.

Die Stadt wurde 1770 von einer Gemeinschaft genuesischer Siedler von der tunesischen Insel Tabarka (und aus diesem Grund auch „Tabarkini“ genannt) gegründet, wo die Gemeinde zwei Jahrhunderte lang hauptsächlich von der Fischerei undd dem Handel mit Korallen lebte. Heute sind die Einnahmequellen der Tourismus und die Landwirtschaft. Gegenüberliegend ruht die Insel San Pietro im Meer, dessen Hafen Carloforte mit Calasetta aufs engste verbunden ist. Beide Orte wurden von versklavten Liguriern und Tunesiern im 18. Jahrhundert,– die der sardisch-savoyische König Karl Emanuel III. auf der Insel Tabarka freigekauft hatte – besiedelt. Ihm zu Ehren trägt Carloforte seinen Namen.

Calasetta ist keine typische sardische Stadt, das sieht man schon am Stadtplan. Der Ort – entworfen vom piemontesischen Architekten Belly – ist von geraden Straßen durchzogen, die im Schachbrettmuster angeordnet sind. Calasetta ist bekannt als „das Weiße“, wegen der vorherrschenden Farbe der Häuser. Typisch für diese Region sind das Kalkweiß und das Blau. 

 Die Insel Sant’ Antioco ist im Nordosten über eine Brücke und einen Isthmus mit dem Festland verbunden. Die Staatsstraße SS 126 führt vom Norden zur Nachbargemeinde Sant’ Antioco und weiter zu den Provinzhauptstädten Carbonia und Iglesias. Von dort aus gibt es eine Bahnverbindung nach Cagliari, mit dem Auto ist die sardische Hauptstadt etwa eine Autostunde entfernt. Die Nachbarinsel San Pietro ist stündlich mit der Fähre zu erreichen.

Die Landschaft bewahrt eine seltene Schönheit mit einer reichen Flora und Fauna. Das Gelände ist felsig mit vulkanischen Klippen, die zu Höhlen und weißen Stränden mit kristallklarem Wasser führen. Die Küste ist im Westen hoch und felsig und im Nordosten niedrig und sandig. Die Küstenlinie hat drei große Einschnitte, wo drei herrliche Strände liegen: Spaggia di Sottoterre, Spaggia La Salina und Spaggia Grande.

Die Region ist heute ein ideales Reiseziel für Familien, Naturliebhaber, Erholungssuchende und Strandurlauber.

Hafen Calasetta

39° 06,92′ N 008° 22,29′ E
Hafenplan
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Der Hafen von Calasetta gliedert sich in zwei Bereiche und verfügt über 400 Liegeplätze, von denen 55 für Transitbesucher mit Booten bis zu 25 Metern bestimmt sind. Im Westen ist der Yacht- und Fischereihafen. Er ist oft Ziel von Hochseefischern aus dem sizilianischen Mazara del Vallo. Im Osten befindet sich der Fährhafen, von wo es täglich mehrere Fährverbindungen nach Carloforte gibt.

Das Hafenpersonal hilft beim Anlegen. Hervorzuheben ist hier der Umweltschutz dieses Seehafens, der über alle notwendigen Dienstleistungen für das Sammeln von Abfällen verfügt. Nicht umsonst wurde ihm die entsprechende Unweltzertifizierung gewährt.

Navigation: Bei der Ansteuerung muss man auf die 180 Meter nördlich der Hafeneinfahrt gelegene Klippe achten. Sie ist mit einer schwarzgelben Kardinaltonne mit Nordtoppzeichen versehen. In der Einfahrt selbst liegt noch eine Untiefe, die sich von Süd her in die Einfahrt erstreckt. Sie ist mit einer gelben Tonne bezeichnet. Man halte sich daher an die nordwestliche Seite der Einfahrt. Nachts ist die Hafeneinfahrt beidseitig befeuert.

Küste und Umgebung: Das sanfte Hügelland ist von mediterraner Macchiavegetation geprägt. Im Nordosten beginnt das Gemeindegebiet an den Ausläufern des mit seinen Antennenmasten weithin sichtbaren Berges Sa Scrocca. Von dort aus zieht sich in weitem Bogen eine Bucht nach Westen, an deren Ende sich an der Spitze einer Landzunge der Hafen von Calasetta befindet. Hinter der Spiaggia Grande folgt in südlicher Richtung eine schroffe Steilküste, an der sich erst bei Cala Lunga eine erste tiefere Einbuchtung mit kleinem Strandstrand auftut. Das Hinterland ist im Norden der Gemeinde noch landwirtschaftlich geprägt (vor allem Weinbau), im Süden ist es nahezu menschenleer.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Slip, Kran

Im Sommer bietet der Yachthafen einen täglichen Transferservice zum Flughafen Cagliari (Reservierung erforderlich).
Es ist auch möglich, Calasetta mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus / Zug + Bus) zu erreichen, die vom Bahnhof Cagliari auf der Piazza Matteotti abfahren.

Kontakt:
Tel: +39 0781 88083
Mobil: +39 3486679475
Mail: info@portocalasetta.it
Web: http://www.portocalasetta.it/il-porto/
Kanal 74 VHF

Calasetta Tourist Port
Lungomare C. Colombo 1
09011 Calasetta (CA)

°La Maddalena – Porto turistico di Cala Gavetta

Der Yachthafen Cala Gavetta ist der wichtigste Hafen des Archipels La Maddalena: es handelt sich um die natürliche Bucht, an der Mitte des 18. Jahrhunderts die Altstadt von La Maddalena entstand. Der von der Gemeinde La Maddalena verwaltete Hafen ist der ideale Liegeplatz, um die gesamte Küste des sardische Archipels zu erkunden.
Das Städtchen ist der Hauptort der Inseln des Archipels.

In den schmalen Gässchen und malerischen Plätzen pulsiert das Leben in den kleinen, aber feinen Läden, den Kaffeehäusern, Restaurants und Bars. Sehenswert ist die barocke Pfarrkirche S. Maria Maddalena und über der Stadt die Festung S. Andrea, die in der Vergangenheit als Gefängnis diente.

Von hier aus lohnt sich auch die Casa Bianca, das Anwesen von Nationalheld Garibaldi auf der Insel Caprera zu besichtigen. Garibaldi verbrachte hier seine Lebensabend (starb 1882) auf der Insel, die sich in seinem Privatbesitz befand. Die Casa Bianca, das ganze Anwesen mit den Familiengräbern der Garibaldis, ist heute als Museum zu besichtigen. Garibaldi wird auch als Held zweier Welten tituliert, weil er sich auch in Südamerika in Brasilien, Uruguay, Montevideo als Revolutionär engagierte. In der alten Welt war er einer der Väter des Risorgimento, der Einigung Italiens.

Porto turistico di Cala Gavetta / Maddalena

41° 12,587′ N 009° 24,313′ E
Hafenplan
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Die Marina bietet etwa 140 Plätze bis zu 60 Meter LÜA und bis 3 Meter Tiefgang. Ist zwar wegen Autoverkehr etwas unruhig, dafür bietet der Hafen aber das typische Flair eines Stadthafen.

Normalerweise liegt man an den Schwimmstegen, aber das Marinepersonal weist den passenden Liegeplatz zu. Die Marina bietet guten Rundumschutz,
etwas unangenehm kann der Schwell durch die vorbeifahrenden
Fährschiffe sein.
Die Infrastruktur ist voll ausgebaut (Strom, Wasser,
Tankstelle, Geschäfte, Restaurants, nichts fehlt).

Die Liegegebühren im Jahr 2022:

ZeitPreis
Vom 1. bis 31. Mai0,59€/m²
Vom 1. Juni bis 31. Juni0,73€/m²
Vom 1. Juli bis zum 15. Juli1,51€/m²
Vom 16. Juli bis 31. August1,82€/m²
Vom 1. bis 30. September1,00€/m²
Vom 1. Oktober bis 31. Oktober0,59€/m²
Vom 1. November bis 30. April0,37€/m²

Die Kosten der vorstehenden Tabelle werden allen Booten berechnet die im Hafen anlegen und umfassen das Befüllen der Wassertanks und die Lieferung von Strom.

Es wird unterstrichen, dass im Zeitraum 01/11 – 30/04, sollte das Boot länger als 30 Tage liegen, die folgenden Tarife Anwendung finden:

  • 0.18 € pro Tag pro qm, wenn kein Strom verbraucht wird;
  • 0.28 € pro Tag pro qm, wenn Strom verbraucht wird.

Navigation: Die Ansteuerung ist am besten über Palau zu wählen, denn die östliche Ansteuerung von San Stefano ist mit vielen Untiefen durchsetzt. Der Törnführer von Horn/Hoop ist hierzu sehr gut. Nachts ist die Hafeneinfahrt beidseitig befeuert.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Empehlenswert die Markthalle neben dem Rathaus, Tankstelle Benzin Diesel, Restaurant / Lokal, Werft, Einkaufsmöglichkeiten (Supermercati Comiti in Hafennähe), Strom/Wasser am Steg, Schiffsausrüster, Slipeinrichtung, Kran, Arzt, Bank, Post

Kontakt:
Tel: +39 07 89 73 01 21
Web: http://www.portituristicilamaddalena.it/de/
Mail: cgavetta@yahoo.it
Facebook: http://www.facebook.com/PortoTuristicoCalaGavetta
VHF Kanal 74

Porto turistico di Cala Gavetta
I-07024 Città di La Maddalena

°Cala dei Sardi

Cala dei Sardi ist der größte Schwimmsteg im Herzen der Costa Smeralda auf Sardinien. Er liegt im Golf von Cugnana zwischen Portisco und Porto Rotondo. Die Marina bietet Liegeplätze von 6 bis 60 Metern mit einem Tiefgang von 3 bis 6,80 Metern und ist mit allen Dienstleistungen am Kai (Strom, Wasser und Wi-Fi) und am Boden (Duschen, Bar und Restaurant, Shuttle / Taxi, Yachtservice, kostenloser Parkplatz und Videoüberwachung) ausgestattet.

In der Marina gibt es auch eine fantastische und komfortable schwimmende Plattform für diejenigen, die in kristallklarem Wasser schwimmen oder sich sonnen möchten, inmitten der natürlichen Schönheit der Costa Smeralda. In der Marina befindet sich die NSS Charter, ein auf die Vermietung von Segelbooten spezialisiertes Unternehmen. Vor einigen Jahren wurde am Meer ein Restaurant gebaut, und der Bau des Wellenbrechers um die Pfeiler soll den Yachten in allen Monaten besser schützen. 

Marina Cala dei Sardi
41° 1.704′ N 009° 31.364′ E
Hafenplan
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Die ganzjährig geöffnete Marina liegt im Golf von Cugnana im Norden von Sardinien. Sie besteht aus einem T-förmigen Schwimmsteg und bietet 140 Liegeplätze für Segelyachten bis zu 60 Meter LÜA auf maximal 6,8 Meter Wassertiefe an Schwimmstegen.

Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts problemlos. Im Anfahrtsbereich gibt es keine Riffe oder Untiefen. Eine markante Landmarke, die als Ansteuerungshilfe dienen könnte, gibt es nicht.

Küste und Umgebung: Die Küste im Bereich des Hafens der Marina ist überwiegend naturbelassen. Im Außenbereich besteht sie aus Felsenküste mit vereinzelten Buchten mit Sandstrand. Das Land dahinter ist bergig und bewaldet.

Service / Sonstiges: Duschen/WC (auch behindertengerecht), Segelmacher, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten Supermarkt 3 km, Maschinenservice, Strom/Wasser am Steg, WLAN im Hafen, Wettervorhersage

Kontakt:
Tel: +39 0789/1876125
Mail: info@caladeisardi.it
Web: www.caladeisardi.it
Harbour master VHFKanal 08

Marina Cala dei Sardi
Strada Provinciale per Porto Cervo sn
I 07026 Cugnana (Olbia)

Bosa

Die Kleinstadt Bosa (7.852 Einwohner, 2019) in der Provinz Oristano, im Westen von Sardinien. Sie liegt etwa zwei Kilometer vom Meer entfernt am Fluss Temo in einem weiten Tal.

Das römische Bosa lag ursprünglich weiter stromaufwärts bei einer hypothetischen phönizischen Siedlung in der Nähe der Kirche San Pietro Extramuros. Die römische Stadt gedieh dank des Hafens von Terrida (Bosa Marina), dass der Berg Sa Sea vor dem Mistral schützte. Damals lag die Mündung des Temo vor der Isola Rossa, die noch nicht mit dem Festland verbunden war.

Sehenswürdigkeiten: Bosa gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Altstadt mit ihren Strassenschluchten und hohen Häusern wird von der Burgruine des Castello Malaspina aus dem 12. Jahrhundert überragt. Das linke Temo-Ufer säumen alte Gerberhäuser, die langsam verfallen und zum Teil noch auf neue Nutzung warten. Neben den Gassen, Kirchen und Plätzen der Stadt ist die außerhalb des Ortes gelegene Kirche San Pietro von 1073 extra Muros, welche eine der schönsten Kirchen Sardieniens sein soll, sehenwert.

Olivenhaine und Weinberge prägen das bergige Umland. Der Malvasia di Bosa ist einer der besten Weine der Insel Sardinien. In der Nähe von Bosa sind einige der letzten Gänsegeier Sardiniens zu beobachten.

Am Meer liegt der Vorort Bosa Marina, ein beliebter Strand an der sardischen Westküste. Von hier aus fährt im Sommer auf der Bahnstrecke Macomer-Bosa die Schmalspurbahn Trenino Verde als touristisches Angebot.

Marina Bosa
40° 17,393′ N 008° 28,37′ E
Die Marina Bosa bietet 220 Liegeplätze bis zu 50 Meter LÜA bis auf 4,5 Meter Wassertiefe.

Sie liegt an der Mündung des Flusses Temo und ist ein Vorort des weiter landeinwärts gelegenen Ortes Bosa. Die kommunale Marina liegt gute 500 Meter landeinwärts am Nordufer des Flusses und teilt sich die Einfahrt mit der Werftmarina von Nautica Pinna.

Navigation: Die Ansteuerung ist bei ruhigem Wetter problemlos, der Festungsturm ist von weitem gut auszumachen und die Fließgeschwindigkeit des Flusses ist nicht heftig. Bei auflandigem Wind entsteht aber eine problematische Kabbelsee mit kurzen, sich brechenden Wellen. Bei Mistral steigern sich diese üblen Bedingungen noch, so dass dann von einem Einlaufen abzuraten ist.

Küste und Umgebung: Gleich östlich der Marina erhebt sich ein Berg, im Hinterland ist das Kalkgebirge bis 1050 Meter hoch. Die Küste nördlich und südlich der Temomündung besteht aus einer teilweise recht hohen Steilküste. Die Temomündung wirkt wie eine Düse und verstärkt themischen Wind. Das Land dahinter ist gebirgig.

Die Werft bietet alle üblichen Leistungen. Man spricht schwäbisch …

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Schiffsausrüster, Slipeinrichtung, Kran, Arzt, Bank, Post

Kontakt:
Porticciolo di Bosa Marina
Tel +39 0785 375550
Fax +39 0785 373394
Mobil +39 338 6512983 oder +39 338 7487855
info (at) porticciolodibosamarina.com
VHF 73 – 27 – 16 – 72

Stintino

Die Gemeinde Stintino (1.581 Einwohner, 2020) liegt in der Provinz Sassari an der Nordwestküste von Sardinien. Es befindet ungefähr 200 km nordwestlich von Cagliari und ungefähr 35 km nordwestlich von Sassari.

Die Gemeinde wurde 1885 von 45 Fischerfamilien von der nördlich gelegenen Insel Asinara gegründet und erlangte am 10. August 1988 die Unabhängigkeit von der Stadt Sassari.

Marina Stintino (Hafenplan)
40° 56,09′ N 008° 13,882′ E
Die Marina befindet sich im Nordosten des Hafens von Stintino hinter einem Wellenbrecher rechts des Eingangs des Hafens, nahe der Altstadt von Stintino. Sie ist mit Schwimmstegen und festen Anlegern versehen und bietet alle wesentlichen Serviceleistungen. Die Marina verfügt über Feuerschutz, Bewachung und Abfallentsorgung. Kostenlose Parkplätze für Gäste. Es gibt 36 Gastliegeplätze zwischen 12 und 50 Meter LÜA. 3 Knoten Höchstgeschwindigkeit

Anlegeplätze: 164
Maximale Länge: 40 m
Vorherrschender Wind: Südwesten
Windschutz: Nordostwind – Ost

Platz ist genug in der Marina Porto Mannu am Wellenbrecher sind noch neue Schwimmstege mit Wasser und Strom, die Platz in Hülle und Fülle bieten. Dafür ist der Weg in das Städtchen aber ein wenig lang …

Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts problemlos. Im Anfahrtsbereich gibt es keine Riffe oder Untiefen. Nachts ist die Hafeneinfahrt beidseitig mehrfach befeuert.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher, Entsorgung Altöl WC-Tank Chemie-WC, Schiffsausrüster, WLAN im Hafen, Slipeinrichtung, Kran, Arzt, Bank, Post, die Einfahrt in die Marina ist mit einer roten Tonne versehen.

Kontakt:
Porto Turistico Marina di Stintino, Via Cala Sant’Andrea, Stintino
Tel 0039 079 523180
Fax 0039 334 7404583
Mail marinadistintino (at) gmail.com
Web http://www.marinadistintino.com
Radio: vhf Kanal 09

Castelsardo

Die Gemeinde Castelsardo (5.893 Einwohner, 2019) liegt an der Nordküste von Sardinien am Westeingang der Straße vom Bonifacio. Der Ort wurde 1102 von der genuesischen Familie Doria als „Castel Genovese“ oder „Castrum Januae“ gegründet und 1448 in Castel Aragonese umgetauft.

Der vom Schloss der Aragonier beherrschte Ort liegt an einem kurzen, felsigen Kap und hat dank des guterhaltenen Mauerringes und der kleinen Treppengassen seinen typischen Charakter erhalten. Die stark renovierte Concattedrale di Sant’Antonio Abate weist noch Teile ihres Originalbaues aus dem 16. Jahrhundert auf und hat bedeutende Holzaltäre und Bildtafeln, die teilweise dem bisher noch nicht genauer bestimmbaren Meister von Castelsardo zugeordnet werden. Unweit davon steht die romanische Kirche im pisanisch-provenzalischen Stil Nostra Signora de Tergu (12. Jahrhundert), deren Fassade aus kleinen Bögen und weißen mit Einlegarbeiten geschmückten Säulen besteht, sowie der von Domus de Janas durchlöcherte, wegen seiner Form so genannte Elefantenfels.

Castelsardo Marina
40° 54,9′ N 008° 42,253′ E
Die Marina liegt westlich der Stadt und bietet Schutz vor Wind aus allen Richtungen, nur Wind aus Nordost erzeugt leichten Schwell. Die Marina bietet 500 Liegeplätze. Anlegen können Yachten bis 28 Meter Länge und vier Meter Tiefgang.

Navigation: Das weithin sichtbare Castell ist eine gute Ansteuerungsmarke. Nachts ist die Einfahrt befeuert.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Schiffsausrüster, Slipeinrichtung, Kran (10t), Travellift 50t, Arzt, Bank, Post

Kontakt:
Località Porto Turistico
Tel +39 079.479010
Fax +39 079.479174
mail info (at) portodicastelsardo.com
Web http://www.portodicastelsardo.com/index.php?lang=de

°Carloforte

Die Gemeinde Carloforte ist der einzige bewohnte Ort der Insel San Pietro etwa zehn Kilometer vor der Südwestküste Sardiniens.

Die Insel San Pietro wurde 1736 von ligurisch-stämmigen Fischern besiedelt, die im 16. Jh. von Piraten aus ihrer ligurischen Heimat auf die tunesische Insel Tabarka verschleppt wurden und später befreit werden konnten. Dieser arabisch-ligurische Einfluss findet vor allem in den Speisen der Carlofortiner wieder: neben Gerichten, die mit köstlichem Pesto verfeinert werden, gibt es auch eine Vielzahl von Couscous-Varianten und natürlich den berühmten, roten Thunfisch.

Die etwa 6.000 Einwohner der Insel, die vorwiegend im charmanten und pittoresken Hafenstädtchen Carloforte wohnen, sind durch den Fisch- und besonders Thunfischfang zu einem gewissen Wohlstand gelangt: Jedes Jahr im Mai ziehen große Thunfischschwärme auf dem Weg zum Laichen an der Insel San Pietro vorbei.

Die Insel San Pietro bietet die Insel viel Natur. Eine Inselrundfahrt mit dem Fahrrad, führt von faszinierenden Steilklippen zu sanften Badebuchten durch eine hügelige Landschaft, wo auch vereinzelt Wein angebaut wird. Die Westküste ist eher felsig und besteht aus Vulkangestein, an der Ostküste hingegen ist die Küste mit Sandstränden und kleinen Buchten etwas sanfter.

Im quirligen Hauptort Carloforte gibt es zahlreiche kleine Geschäfte mit lokaler Töpferkunst, Schmuck aus tiefroten Korallen oder Souvenirs, aber auch Läden, in denen der hiesige Thunfisch in Dosen verkauft wird. Zahlreiche Bars und Restaurants laden zum Entspannen ein.

Carloforte ist ein gepflegter Ort mit ganzjährig guten Versorgungsmöglichkeiten, auch Schiffsausrüster und zahlreichen Restaurants und Cafés.
Ende Mai/Anfang Juni findet das Girotonno (Thunfischfest) statt.

Hafen Carloforte
39° 08,71′ N 008° 19,12′ E

Hafenplan Carloforte
Aktueller Wind von windy
Aktuelles Wetter von meteo.it

Der Hafen auf der Isola San Pietro ist relativ groß, er beherbergt mehrere Sportboot-Marinas und dient den Fährschiffen vom sardischen Festland und auch den Verbindungen zur Isola San Antioca als Anlaufpunkt. Zusätzlicher Verkehr entsteht durch Fischer und Arbeitsboote. Neben dem Haupthafen liegt nebenan im Nordwesten ein weiterer Hafen für Einheimische und den Fischer.

Yachten finden Liegeplätze südlich der Nordmole. Hier wurden von mehreren Marinabetreibern Schwimmstege ausgelegt. Moorings, Wasser- und Stromanschlüsse sind vorhanden.

Kontakt Marinatour:
Der Yachthafen von Carloforte Marinatour befindet sich an zwei Punkten innerhalb des touristischen Hafens der Insel San Pietro: Plan der Schwimmstege von Marinatour
Marinatour hat auch eine Werft, die für die große Zuverlässigkeit und Effizienz ihrer Mitarbeiter bekannt ist.

Plan Marinatour

Marina Mamma Mahon:
Tel: +39 0781 85 41 10
Mobil: +39 330430091
Mail: info@marinatour.it
VHF Kanal 9
Via Aldo Moro, 1
09014 Carloforte (CA)

Marina Fronte Nautico:
Tel: +39 0781 85 70 71
Mail: segreteria@marinatour.it
Web: www.marinatour.it

Cantiere:
Tel: +39 338 20 76 819

Kontakt Marine Sifredi:
Die Marine Sifredi mit Sitz im Hafen von Carloforte auf der Insel San Pietro auf Sardinien bietet 300 Liegeplätze für alle Arten von Yachten, aber auch Boots- und Beibootverleih sowie Werftservice. Der Liegeplatz für ein 11m Boot kostet im August 2022 € 70,- Preisliste

Tel: +39 0781 857008
Mobil: +39 335 6059524
Whats app: +39 335 6059524
Mail: marinesifredi@gmail.com oder info@marinesifredi.it
Facebook: http://www.facebook.com/marinesifredi/
Instagram: http://www.instagram.com/marine_sifredi/?hl=it
Web: www.marinesifredi.it
Cantiere: http://marinesifredi.it/en-gb/Shipyard
Webcam
VHF Kanal 15

Kontakt Marine Service Yacht:
Die Marina befindet sich auf der linken Seite an der Hafeneinfahrt, am südlichsten Ende des Hafens, nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt und besteht aus einem Schwimmsteg mit etwa 80 Liegeplätzen, die alle mit Säulen für die Wasser- und Stromversorgung ausgestattet sind. Tiefgang von 5,8 bis 1,5 Meter. Dusche, WC und Barservice stehen ebenfalls zur Verfügung.

Tel: +39 0781 856533
Mobil: +39 338 2038746
VHF Kanal 11
Mail: info@marinacarloforte.com
Web: www.marinacarloforte.com
Viale Cantieri, s.n.c. (Loc. Spalmadureddu) – Porto di Carloforte
09014 Carloforte (CI)

Weitere Liegeplätze bieten auch die Schwimmstege im Südwestteil des Hafens.
Der große Steg gehört zu einem Tauchclub. Dort kann man auch Wasser und Strom erhalten.

Der südlichere Steg gehört zum Yachtclub; Plätze für Gastyachten gibt es nur beschränkt. Hier stehen Duschen zur Verfügung.
Bei Südostwinden macht man an dem zur Pier ausgebauten Innenteil der Südmole längsseits oder vor Buganker fest. Die Wassertiefen betragen hier ca. 4 m. Die drei mittleren Molen sind für den Fährverkehr freizuhalten. Der nordwestliche Kai des Hafens ist versandet; hier gibt es nur 0,5m Wasser.
An allen Liegeplätzen ist es durch den Fährverkehr recht unruhig, der Schwell beutelt die Yachten teilweise kräftig durch.
Das Hafenamt liegt am Fuß der Nordmole, das Zollamt an der Molo Centrale. An der Banchina di Sanita befindet sich eine Straßentankstelle, die einen Ableger an der kurzen
Mole im Nordhafen hat. Dieses Hafenbecken wurde für einheimische Fischerboote gebaut und ist voll belegt. Dort wurden von der Einfahrt bis zur Tankmole durchgehend mindestens 2,5m Wasser gelotet. Man achte auf die zahlreichen Bojen und Moorings dieser Boote.

Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts nicht ganz problemlos: Bei der Ansteuerung sind mehrere Inseln, Untiefen, Betonnung und Befeuerung beachten. Im Hafen folgt man dem nördlichen Wellenbrecher folgen läuft die zweite Steganlage nördlich des Fähranlegers an. Im Hafen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von drei Knoten. Nachts ist die Hafeneinfahrt rot / grün befeuert.

Küste und Umgebung: Die Küste im Bereich des Hafens der Marina ist urban geprägt und dicht bebaut. Dahinter liegen nicht sehr hohe bewaldete Berge. Thermische Winde und Fallböen sind also möglich. Direkt hinter dem Hafen liegt eine Lagune, die zur Salzgewinnung genutzt wird. Hier leben auch Flamingos.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Schiffsausrüster, Slipeinrichtung, Kran



Cagliari

Cagliari (154.267 Einwohner, 2019) ist die größte Stadt auf Sardinien und die Hauptstadt der autonomen italienischen Region Sardinien. Die Altstadt von Cagliari wird Castello genannt und befindet sich auf einer Hügelspitze, von der aus der gesamte Golf von Cagliari überblickt werden kann.

Karalis oder Kalares war eine phönizische Kolonie, die später zum Karthagischen Reich gehörte und infolge des Ersten Punischen Krieges unter die Herrschaft der Römer geriet. Im Zweiten Punischen Krieg war die Stadt Sitz eines Praetors und wichtigster römischer Flottenstützpunkt auf Sardinien. Später erhielten die Einwohner das römische Bürgerrecht. Mit dem Niedergang des Weströmischen Reiches fiel Cagliari in die Hand der Vandalen. Danach kam es zum Byzantinischen Reich.

Marina del Sole/Cagliari
39° 12.024′ N 009° 7.407′ E
Die ganzjährig geöffnete Marina ist verwaltungstechnisch in zwei Bereiche aufgeteilt: Die Marina del Sole und dahinter die Marina Sant’Elmo. Sie bietet 220 Liegeplätze – davon 40 für Gäste – für Segelyachten bis zu zwanzig Meter LÜA auf maximal neun Meter Wassertiefe.

Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts problemlos. Im Anfahrtsbereich gibt es keine Riffe oder Untiefen. In das verzweigte Hafenbecken einfahren. Folgen Sie der Kaimauer und Sie stoßen dann auf die Marina. Fährverkehr ist zu beachten. Nachts ist die Hafeneinfahrt beidseitig befeuert. Vor dem Hafen liegen ständig Öltanker auf Reede. Dies ist tagsüber kein Problem, aber nachts sind deren Lichter schlecht zu identifizieren.

Küste und Umgebung: Die Küste im Bereich des Hafens der Marina ist nicht dicht bebaut. Im Außenbereich besteht sie aus langen Sandstränden und aus Felsenküste, teilweise recht steil. Das Land dahinter ist im Norden leicht hügelig und wird landwirtschaftlich genutzt. Im Osten liegen bewaldete Berge.

Service / Sonstiges: Strom/Wasser am Steg, Tankstelle (Diesel, Benzin, Gasflaschen-Tausch), Kran 40t, Mechanik-Werkstatt, Bushaltestelle, Clubhaus mit Dusche, Toiletten, Bar und Restaurant, Marina wird bewacht

Kontakt:
Marina di Sant’Elmo, Calata dei Mercedari, Ita 09124 Cagliari
Tel: +39070344169