Der Osten Sardiniens

Die Ostküste Sardiniens gilt als Paradies-Fleckchen in Europa mit ihren weißen Stränden bei San Teodoro, Naturschutzgebieten wie dem Naturpark Biderosa und malerischen Städten wie Orosei.

Kurz nach San Teodoro, liegt das Örtchen Budoni, das bekannt ist, für seine langen Strände, die von Pinienwäldern umgeben sind.

Noch weiter gen Süden, kurz nach La Caletta, beginnt der Naturpark Biderosa mit seinen naturbelassenen Stränden (z.B. Berchida).

Seltsam unwirklich: Das Dorf Posada auf dem Berg. Die vielen mediterranen Häuser stehen auf einem Berg, wurden rund um eine Burg (Castello della Fava) erbaut, stehen dicht an dicht und rangeln sich die gewundenen Straßen empor. Die ganze Atmosphäre wirkt irgendwie unheimlich, seltsam unwirklich: Das Dorf im Nebeln, ganz oben eine mittelalterliche Burg, drumherum Berge, fruchtbare Wiesen, Flüsse …

Der Strand La Cinta, direkt bei San Teodoro, steht in allen Reiseführern und ist super bekannt. Hier wimmelt es nur so von Touristen. Da hilft es auch nicht wenn der Strand superweiß und das Wasser superklar ist, es gibt weitaus schönere Ecken, die etwas ruhiger sind.

Auch der Küstenort La Caletta hat wenig Flair. Hier wimmelt es von Pauschal-Touristen, noch mehr Souvenier-Shops und eine ganze Reihe Fast-Food Restaurants.

Unbedingt besuchen muss man Orosei. Orosei ist ein uriges Dorf inmitten von Naturschutzgebieten. Das kleine Städtchen Orosei liegt in der Provinz Nuoro, direkt an der Strada Statale 125 nur 1 Stunde von San Teodoro entfernt. Schon die Fahrt vom Hügel hinab in das Dorf am Meer war wirklich malerisch: Die Natur wurde schlagartig grün und irgendwie fühlbar saftig, am Horizont ließ sich schon das Supramonte Gebirge erahnen, während hinter uns viele, viele wunderschöne Strände lagen (Naturpark Biderosa). Man merkt, dass Orosei noch nicht lange touristisch erschlossen ist, denn nur an den Randgebieten befinden sich Luxus-Bungalowanlagen und kleine Hotels.

Die Fahrt durch das Supramento-Gebirge um nach Arbatax zu gelangen, ist durchaus spannend. Für die knapp 50 Kilometer kann man gerne mal 2 – 2,5 Stunden brauchen. Für alle Abenteurer unter euch, ist diese Tour ein Muss: Die Landschaft, der Ausblick ist wirklich fantastisch, wenn ihr in schwindelerregender Höhe, ganz nah an der Leitplanke, am Abgrund, eine enge Kurve nach der nächsten nehmt. Nicht selten zeigt der Tacho 10 km/h an, sodass man von Einheimischen gerne überholt wird, obwohl die Straße kaum breit genug für 1,5 Autos ist.

Richtig witzig wird es, wenn mitten auf der Straße Kühe oder Bergziegen stehen und sich einen Dreck darum kümmern, ob ihr da lang wollt oder nicht. Ein zusätlicher Nervenkitzel-Faktor ist Nebel oder Dämmerung. Wenn ihr darauf verzichten wollt, fahrt einfach früh am Tag los!
Die Serpentinen des Supramonte-Gebirges: Nur was für Abenteurer!

Eingeschlossen zwischen dem tirrenischen Meer und den Bergen des Gennargentu, im Herzen Ostsardiniens, ist die Provinz Ogliastra ein Land voller unberührter und wilder Natur. Zum Stolz seiner Bewohner und zur Freude der Besucher, die sich immer öfter dazu entscheiden, ihren Urlaub in der Provinz Ogliastra zu verbringen.

Bis vor Kurzem noch zu Nuoro gehörend, ist Ogliastra erst 2005 zur eigenen Provinz geworden, und hat dabei gleich zwei Rekorde geschlagen unter den italienischen Provinzen: es ist der am wenigsten bewohnte und gleichzeitig langlebigste Landesteil, mit der höchsten Anzahl an Hundertjärigen in ganz Italien.

Reich an historischen Zeitzeugen wie z.B. die Nuraghi, Domus de Janas (Elfenhäuser), heilige Brunnen, Tombe dei Giganti (Riesen-Gräber) und Menhire, bietet Ogliastra einmalige Szenarien glasklaren Wassers und unbezwingter Berge.

Die faszinierenden Strände der Ostküste Sardiniens werden gekrönt von einem traumhaften, kristallklaren Meer; sie können sandig sein, wie am Lido di Orrì, kieselsteinartig wie der eimalige Strand Coccorocci, oder aus unendlich vielen kleinen Steinchen bestehen, wie in Torre di Barì oder Cala Goloritzè -auf keinen Fall zu verpassen bei einem Besuch in Ogliastra. In Capo Bellavite dagegen erwartet Sie ein mächtiger Granitfels, von dem aus man einen schönen Blick auf Arbatax hat. Ein perfekter Ort für den Sonnenauf- oder untergang dank des Leuchtturms und des malerischen Turms von Arbatax, der von den Spaniern errichtet wurde.

Santa Maria Navarrese liegt an der Südostküste Sardiniens in der herrlichen Region Ogliastra, ein antikes Fischerdorf, das von der Macchia des Mittelmeerraums eingerahmt wird und an das kristallklare Meer des Golfs angrenzt. Von dem berühmten Jachthafen aus, der an milden Sommerabenden einen Spaziergang lohnt, starten jeden Tag Bootsausflüge zu einigen der schönsten Abschnitte der Küste, wie zur halbmondförmigen Bucht des Golfo di Orosei und den kristallklaren Stränden von Cala Luna, Cala Goloritzè, Cala Mariolu und Cala Sisine. Das lebhafte Zentrum Santa Maria Navarrese hat ein großes Dienstleistungsangebot. Es finden hier auch berühmte Musikveranstaltungen statt, die insbesondere im Sommer viele Besucher anziehen.

Weiter südlich ist ist die Natur der Insel sehr grün und von Landwirtschaft geprägt, Muravera selbst ist ein sehr ländliches, ruhiges Dörfchen, der Strand ist nicht wirklich schön, hier lohnt es sich eher ein wenig weiter ins Landinnere zu fahren oder einen Abstecher zur berühmten Costa Rei zu machen, die sich nicht weit vom Dörfchen entfernt bis hin zum Südzipfel Sardiniens erstreckt.

Der Süden Sardiniens

Die wahre Pracht des Südens von Sardinien stellt die Küste dar: Lange Traumstrände und ein Meer, das an ferne Tropenparadiese erinnert.

Im Süden, von den reizenden Inseln San Pietro und Sant’Antioco, bis hin nach Porto Corallo, an der gegenüberliegenden Küste, wechseln sich Strände mit tropischem Flair, Farben und kulturellen Reichtümern ab, die den Süden Sardiniens zu einem der bevorzugten Ziel des internationalen Tourismus machen.

Carloforte, das wichtigste Zentrum der Insel San Pietro, lädt Sie in das Dorf ein, wo alljährlich zwischen Mai und Juni ein Fest mit Lichtern, Musik, Wettbewerben und Live-Kochveranstaltungen in der Stadt explodiert: Der „Girotonno“, zu Ehren des hoheitlichen Fisches der Insel. Tauchen sie in Cala Fico in die belebten Gewässer oder gönnen Sie sich in La Caletta einen Sprung ins Wasser.

Besuchen Sie den kleinen Touristenhafen von Sant’Antioco, das antike Sulky, reich an typischen Restaurants und tauchen Sie in die smaragdgrüne Cala Grotta.

Iglesias, Königin der mittelalterlichen Inszenierungen empfängt Sie zwischen alten Minen und Kirchen.

Statten Sie auch dem berühmten Porto Pino einen Besuch ab, der von Aleppo-Kiefern, Eichen und Wacholdern und den blauen Gewässern, die sich in langen kristallklaren Wellen kräuseln, eingesäumt wird.

Atemberaubend schöne Strände folgen einander von Capo Teulada bis nach Pula. Tuerredda, mit der türkisblauen Bucht, sollten Sie sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Davor erhebt sich eine kleine Insel, die mit üppiger mediterraner Macchia bedeckt ist. Tauchen Sie ins Meer von Cala Cipolla ein, entdecken Sie die Landzungen und schießen Sie einen Schnappschuss vom Leuchtturm des Capo Spartivento. Bewundern Sie die türkisblauen Wellen der Baia Chia, eines Sommerparadieses mit Sonne und Entspannung, ein winterliches Eden für alle Fans des Windsurfsports.

Pula mit seinen belebten Plätzen und dem künstlerischen Erbe des archäologischen Gebietes von Nora in einem traumhaft schönen Naturgebiet, machen Ihre Reise zu einer Gelegenheit zur Betrachtung der Zivilisationen der Vergangenheit. Der Strand von Santa Margherita in Pula verzaubert Sie mit dem weißen Sand und der romantischen Lagune, umrahmt von hohen Bergen.

Im Zentrum des Golfs der Engel (Golfo degli Angeli) befindet sich Cagliari, Hauptstadt der Insel, Stadt künstlerischer Schönheiten, die einander in den Gassen der historischen Viertel folgen. Cagliari bedeutet gutes Essen, Kunstgalerien, Shopping und Natur. Unternehmen Sie einen Bummel durch die Via Roma, betrachten Sie den Hafen und vielleicht genießen Sie einen Aperitif bei Sonnenuntergang bei der Bastion Saint ­Rémy. Fotografieren Sie den Tanz der rosa Flamingos, die vom Naturpark „Parco Naturale Molentargius-Saline“ oder vom romantischen See Santa Gilla losfliegen. Tauchen Sie in die blauen Gewässer des großen Strandes Poetto und Sie werden sich in diese exotische Stadt verlieben.

Bevor Sie einen Abstecher in den Sarrabus machen, stürzen Sie sich in die Geschichte von Barumini mit der archäologischen Ausgrabungsstätte, die wertvollste Sardiniens oder tauchen sie in die Gewässer der „Terme di Sardara“, ganzer Stolz von Medio-Campidano.

Perle des Südens ist Villasimius, mit dem wundervollen Strand von Simius, mit dem blauen und kristallklaren Wasser oder Notteri-Timi Ama, wo man auf der einen Seite türkisblaues, vom Wind gepeitschtes Wasser vorfindet und auf der anderen Seite die Lagune von Notteri. In nur geringer Entfernung befindet sich Capo Carbonara, das mit den Inseln namens „Isole dei Cavoli“ und „Isole di Serpentara“ zu einem geschützten Meeresgebiet ernannt wurde.

Tauchen Sie in das pure Smaragdgrün des Strandes Cala Sinzias, in der Ortschaft Costa Rei, berühmt für zauberhafte Strände und die drei kleinen Plätze die in den Sommernächten nur so sprühen. In der Umgebung befindet sich Muravera mit dem Capo Ferrato mit dem reizenden historischen Zentrum und den Orangen, den wertvollen Früchten eines Landes, das immer von der Sonne geküsst wird.

Der Westen Sardiniens

Es gibt einen Ort in Sardinien, an dem die Küste, die zuerst niedrig und goldgelb erscheint, in gigantische Klippen hochsteigt, die steil ins Blau des kristallklaren Meeres hin abfallen. Wo die Natur mit all ihren Kräften regiert und mit den Sträuchern der mediterranen Macchia ausgedehnte Gebiete erobert, die der Herrschaft des Menschen entgangen sind und die Luft mit Düften berauschen. An der Westküste zeigt Sardinien seine weniger bekannte Seite, weitab von Siedlungen und dem Nachtleben.

Die Stille mischt sich mit dem Rauschen der weißen Wellen, die auf dem türkisblauen Meer gleiten. Am Himmel nimmt man die spektakulären Choreografien der rosaroten Flamingos wahr. Auf der Erde die wehmütige Schönheit der alten Minenanlagen, die durch die Zeit gerötet wurden.

Oristano, phönizischen Ursprungs, stellt die vornehme Seele dieses Teils von Sardinien dar, mit seinen Monumenten und den önogastronomischen Spezialitäten wie der Weißwein Vernaccia. Der Reiz von Oristano zeigt sich beim Reitturnier Sa Sartiglia, das alljährlich am Sonntag und am letzten Dienstag des Karnevals stattfindet. Bei diesem Anlass erinnern die Zeremonienensembles an die glorreiche Vergangenheit, die mit den historischen Zünften zusammenhängt.

Besuchen Sie die Halbinsel Sinis mit den vielen traumhaften Stränden. Hier erhebt sich das faszinierende und mythische Gebiet von Tharros, der von den Phöniziern rund um das achte Jahrhundert vor Christus gegründeten Stadt und unweit entfernt die kleine Insel namens „Isola di Mal di Ventre“ und den Basaltfelsen von Catalano, die mit der Sinis-Halbinsel das Meeresschutzgebiet „Area marina protetta Sinis-Mal di Ventre“ bilden.

Cabras, dessen See für die Vielfalt der Wasservögel bekannt ist, die sich hier im Schilf vermehren, bewahrt im archäologischen Stadtmuseum Giovanni Marongiu die berühmten Giganten von Mont’e Prama, die ältesten Riesenstatuen des Mittelmeeres und die archäologischen Funde, die in Tharros entdeckt wurden.

Verlässt man die Küste für einen Augenblick, findet man im Landesinneren die wunderschöne Ortschaft Santu Lussurgiu, mit ihrem historischen Zentrum mit den suggestiven Ansichten und dem Schauspiel der Kirche namens „Chiesa San Leonardo de Siete Fuentes“, eins kleine romanische Kirchlein, die durch sieben sprudelnde Quellen bereichert ist. Die berühmte Römertherme von Fordongianus, die auf das erste Jahrhundert nach Christus zurückgeht, erhebt sich an den Ufern des Flusses Tirso. Die Thermen nutzen seit ihrer Gründung eine natürliche Quelle, aus der heute noch Wasser mit einer konstanten Temperatur von 56 Grad hervorsprudelt, das heute noch wegen ihrer heilenden Wirkung verwendet wird.

Lassen Sie sich weiter im Süden von den Juwelen der Costa Verde hinreißen: Beinahe 50 Kilometer breiter Strand, felsige Buchten, weiße Meeresböden und goldgelber Sand. Die Besonderheit dieses Gebietes liegt in der Stille der wilden Natur, die diese Orte umsäumt. Sie sollten sich den Strand von Piscinas keinesfalls entgehen lassen, die einzige Wüste in Europa die Ihnen mit den vom Mistral geformten Sandbergen, den Seelilien und Mohnblumen den unvergleichbaren Anblick des sardischen Hirschen bieten kann, der sich im Morgengrauen bis zum Meer wagt.

Unvergleichbaren Reiz strahlen Buggerru, die Minen von Porto Flavia und von Montevecchio aus. Hier erinnern die Ruinen der Bergbaudörfer an Geisterszenen aus dem Wilden Westen. Den Strand von Masua sollten Sie sich ebenfalls nicht entgehen lassen, davor zeichnet sich der „Pan di Zucchero“ scharf ab, ein nadelförmiger Kalkfelsen mit einer Höhe von 133 Metern.

Der Nordwesten Sardiniens

Weiße Strände, von einem Meer geküsst, das von Silbertönen bis hin zu Türkis- und Blautönen verschwimmt. Unberührte Buchten, Klippen, kleine Inseln. Viele der Legenden über die Pracht Sardiniens stammen von hier, aus der zauberhaften Nordwestseite der Insel.

Die Nordwestküste Sardiniens hat ihren eigenen Duft: Nach Meer, das mit den Felsen eins wird, nach Myrrhe-Sträuchern, die vom Winde umweht werden, nach Zistrosen und Erdbeerbäumen. Diese Düfte findet man im berühmten Honig dieser Zone wieder.

An dieser Küste herrscht das Meer vor, es umspült mit seinen Farben die weißen Strände und bietet seinen hochwertigen Fisch, der die Tafeln bereichert.

Die Reise beginnt in Castelsardo, einer alten Festung aus dem Mittelalter, charakterisiert durch die alte Burg der Familie Doria, erhebt sich über dem Meer und vergräbt seine Wurzeln in der tausendjährigen Geschichte als Verteidigungsfeste. Versuchen Sie die köstliche „Languste Castellanese“ und tauchen Sie an den Stränden von „Punta la Capra“ unter, deren Spiel der Wellen zwischen Meer und Felsen ein wahres Schwimmbad unter freiem Himmel schafft.

Die Strände dieses Gebietes gehören zu den renommiertestes der Insel und zeichnen sich durch den hellen Sand aus, wie der wunderschöne Strand „La Pelosa“, der Sie mit seinen kristallklaren und reinen Gewässern verzaubern wird. Besuchen Sie auch Stintino: Am letzten Zipfel Sardiniens gelegen, streckt es sich zur Insel namens „l’Isola dell’Asinara“ hin, als ob es sie berühren möchte und zeigt sich Ihrem Auge wie ein naturalistisches Meisterwerk rarer Schönheit. Hier können Sie die echte Küche mit Meeresspezialitäten genießen und Capo Falcone, einer Landzunge rauer Schönheit einen Besuch abstatten, ein wilder Ort, in dessen Felsspalten der Wanderfalke seine Brut großzieht.

Sassari, im unmittelbaren Hinterland gelegen und historisches Stadtzentrum von Capo di Sopra und antike Stadt, reich an Kunst und Natur, ist der wichtigste Bezugspunkt im Norden Sardiniens. Besuchen Sie das Museum Sanna, das reich an historischen Fundstücken ist und machen Sie auch einen Abstecher zum Rosello-Brunnen, der gemeinsam mit der prächtigen Piazza d’Italia, das Wahrzeichen der Stadt ist.

Besonderen Reiz strahlen der natürliche Baratz-See, die Strände von Porto Palmas und Porto Ferro, mit ihren strahlenden Farbenspielen aus.

Wenn Sie die Geschichte der Nuraghen mögen, sollten Sie den Komplex von Monte d’Accoddi besuchen.

Alghero und die Korallenriviera Riviera del Corallo sind die Perlen dieser Seite Sardiniens.Tauchen Sie ins Blau des Strandes „Le Bombarde“.

In der Nähe der Stadt erhebt sich das Vorgebirge Capo Caccia, wo sich die berühmte Neptungrotte verbirgt. Hier kreieren die Reflexe des Wassers Lichtspiele an den Wänden, wo die Natur richtige Säle mit Stalaktiten und Stalagmiten geschaffen hat. Märchenhaft schön ist de unterirdische Salzsee.

Wenn Sie etwas Romantik suchen, sollten Sie die Panoramastraße zurücklegen, die Alghero mit Bosa verbindet, ein altes Dorf an den Ufern des Flusses Temo. Genießen Sie ein Gläschen Malvasia, wenn Sie den Sonnenuntergang auf dem Ponte Vecchio beobachten und prägen Sie sich die Aufnahmen einer einzigartigen Landschaft ins Gedächtnis ein.

+Marina di Baunei – Santa Maria Navarrese

Das Küstenstädtchen Santa Maria Navarrese ist ein Ortsteil von Baunei (3.564 Einwohner, 2020) und liegt in malerisch schöner Lage zwischen der felsigen Steilküste des Golfo di Orosei und den langen Sandstränden der Ogliastra an der Ostküste Sardiniens.

Es liegt nur wenige Fahrminuten von Arbatax und Tortolì entfernt. Im Norden der Bucht liegt ein alter Sarazenenturm aus dem 17. Jahrhundert und die kleine Marina des Städtchens. Vor einer kleinen Wallfahrtskirche am Ortseingang steht ein Olivenbaum, der mit seinen rund 2000 Jahren zu den ältesten Europas zählt.

Santa Maria Navarrese ist ein bevorzugtes Reiseziel für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Die malerische Landschaft dieser Gegend besteht aus faszinierenden Klippen, wunderschönen Stränden und ausgedehnten Vegetationsregionen. Zu den Top-Attraktionen hier in der Umgebung gehören die verschlungenen Wanderwege in Baunei und das Naturschutzgebiet Gennargentu National Park.

Marina di Baunei – Santa Maria Navarrese

39° 59,404′ N 009° 41,597′ E
Hafenplan
Aktueller Wind von windy
Aktuelles Wetter von meteo.it
Webcam

Die Marina di Baunei befindet sich in Santa Maria Navarrese, im Osten Sardiniens. Dieser Yachthafen bietet alle modernen Einrichtungen für Segler. Die sichere Lage und die erstklassigen Einrichtungen des Yachthafens machen ihn zu einem idealen Ziel für Bootsbesitzer, die mit ihren Familien hierher reisen. Der Hafen verfügt über eine enorme Kapazität, die es ermöglicht, bis zu 375 Boote unterschiedlicher Größe bis zu 40 Metern aufzunehmen. Die atemberaubende Umgebung, die diesen Yachthafen beherbergt, ist ein weiterer guter Grund, hier anzulegen. Den Platz bekommt man zugewiesen und man erhält kompetente Hilfe beim Anlegen. Der Hafen hat die Blaue Flagge für besonderes Engagement im Bereich Umwelt bekommen.

Navigation: 
Von weitem ist das Leuchtfeuer von Arbatax (Fl(2)10s) eine gute Ansteuerungshilfe. Wenn man näher kommt, richte man sich nach dem gut sichtbaren Torre di Santa Maria Navarrese. Vor diesem Turm – 200 Meter südlich der Hafeneinfahrt – liegen etliche Klippen. Nachts ist die Hafeneinfahrt befeuert.

Bei Mistral liegt der Hafen durch das hohe Bergmassiv „Supramonte“ gut geschützt. Meistens herrscht dann vor der Ostküste Südwind mit 3-4 Bft.

Nordroute:
Erste Ankerbucht Pedra Longa (3 sm; navily). Entlang der Steilküste durch den traumhaften Golf von Orosei mit den Ankerbuchten Cala Goloritze (12 sm; navily), Cala Mariolu, Cala Luna, Cala Sisine (navily) bis in die Inselwelt von Tavolara.

Südroute:
Erste Ankerbucht Porto Frailis (5 sm). Entlang weißer Sandstrände zur Costa Rei, zum Naturschutzpark Villasimius bis nach Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens.

Hafen-Service:
-Zwei gepflegte Sanitäranlagen
-Parkplätze auf dem Hafengelände
-Waschmaschinen
-Autovermietung
-WLAN im Hafen
-Autokran 15t
-Travellift 40t
-Werft, Nautica Sea Service:
+39 0782 615522 od. +39 366 9702265 (Sandra Barca, spricht auch Deutsch)

Zudem ist die Marina ist mit einem CCTV-Videoüberwachungssystem ausgestattet, das rund um die Uhr überwacht wird. So ist es möglich, den gesamten Zugang zur Marina zu kontrollieren, einschließlich der Hafeneinfahrt. Um die Privatsphäre festgemachter Boote zu respektieren, können Aufzeichnungen jedoch nur auf ausdrücklichen und begründeten Antrag der Behörde für öffentliche Sicherheit eingesehen werden.

Kontakt:
Tel: +39 0782 614020
E-mail: info@portosantamaria-baunei.it
Web: http://www.portosantamaria-baunei.it/
Facebook: http://www.facebook.com/marinabaunei.marianavarrese

Marina di Baunei S. Maria Navarrese Srl
Via Lungomare Montesanto
08040 S. MARIA NAVARRESE (NU) – Sardinia

+Marina Portoscuso

Portoscuso (5.188 Einwohner, 2016) liegt in der Provinz Carbonia-Iglesias an der Westküste von Sardinien. Von Portoscuso aus gibt es Fähren zur Insel San Pietro.


Marina Portoscuso

39° 11,993′ N 008° 22,902′ E
Hafenplan
Aktueller Wind von windy
Aktuelles Wetter von meteo.it

Portoscuso (4998 Einwohner, 2020) liegt am Ostufer des Canale di San Pietro. Die Marina hat 395 Liegeplätze für Boote bis 25 Meter Länge und einem maximalen Tiefgang von 4,50 Meter. Sie hat sogar in der Hochsaison günstige Preise. Außerdem verfügt sie über einen Travellift von 3 Tonnen Tragkraft.

Die Gebühr für einen Jahresliegeplatz für 11m (2021) beträgt 2.916,-.

Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts problemlos. Im Anfahrtsbereich gibt es nur die gut zwei Kilometer südlich gelegene Klippe Carbonia-Iglesias. Sie ist befeuert und bildet eine gute Ansteuerungshilfe. Nachts ist die Hafeneinfahrt beidseitig befeuert.

Service / Sonstiges: 
-Duschen/WC
-Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas
-Restaurant / Lokal
-Einkaufsmöglichkeiten
-Strom/Wasser am Steg
-Slip & Kran

Kontakt:

Tel: +39 0781-509114, +39 0781.507248
Mail: m.portoscuso@tiscali.it
http://www.marinadicapitana.it/marina-portoscuso-berths
http://www.navily.com/de/port/portoscuso/849
VHF Kanal 09              

Marina Portoscuso
Via Serchio 139
09045 Quartu Sant’Elena (CA)

Perd’e Sali

Die Gemeinde Marina Perd’e Sali liegt in der Stadt Sarroch (5.266 Einwohner, 2019) auf Sardinien ungefähr elf Seemeilen südlich von Cagliari. Auf der nördlichen und westlichen Seite erheben sich die Monti del Sulcis (Parco del Sulcis).

Neben einigen sehenswerten Gigantengräbern grenzt die Gemeinde auch an den Naturpark Riserva di Monte Arcosu. Landwirtschaftlich ist die Gegend vom Olivenanbau geprägt. Daneben besteht eine Ölraffinerie der Saras SpA. Hier befindet sich auch der rechtliche Firmensitz.

Marina Perd’e Sali (ACHTUNG TIEFGANG 1,5 M)
39° 01,75′ N 009° 01,98′ E
Die fünf Anleger der Marina werden von zwei Wellenbrechern geschützt, bieten in der Hochsaison aber nur wenige Gästeplätze. An den Enden der Potons 2,5-3,0 Meter. Der Tiefgang ist allerdings fraglich. Maximale LÜA 18 Meter. Gastyachten haben ihren Platz an der Außenmole hinter der Tankstelle. Wenn alles voll ist, kann man vom späten Abend bis in den frühen Morgen auch direkt an der Tankstelle anlegen.

Navigation: Sehr vorsichtig muss man an der Einfahrt sein: Sie neigt zum Versanden! Nicht in der Mitte halten (1,5m), sondern an der Seite der Außenmole. Ansonsten keinerlei Probleme. Nachts ist die Hafeneinfahrt befeuert.

Service / Sonstiges: Tankmöglichkeit Benzin Diesel, Restaurant / Lokal, Einkaufsmöglichkeiten im Ort, Strom/Wasser am Steg, Slipeinrichtung, Kran, Arzt, Bank, Post

Kontakt:
Marina Perd’e Sali, Via del porto, 09018 Sarroch (CA)
Tel +39.070.9253145
Fax +39.070.9253145
VHF Kanal 74
Email: marinadiperdesali@gmail.com
www.marinadicapitana.it/marina-di-perde-sali


+Porto Corallo

Porto Corallo bzw. Marina di Villaputzu ist seit kurzem unter dem Management der Marina Arbatax. Er liegt in der Nähe der Mündung des Rio Corallo, einem Mündungsarm des Flumendosa.

Porto Corallo (zu deutsch Korallen-Hafen) ist ein Küstenabschnitt an der Ostküste Sardiniens. Er liegt 35 km nördlich der Costa Rei, 80 km südlich von Arbatax. Es handelt sich dabei um kein eigenes Dorf, sondern um einen Ortsteil des 6 km entfernten Villaputzu (4665 Einwohner, 2019). Der Name kommt vom geschichtlich bedeutsamen Hafen, der durch einen heute noch erhaltenen Wachturm aus der spanischen Besatzungszeit gesichert wurde. Heute noch handelt es sich um den einzigen Hafen zwischen Arbatax und Villasimius. Der daran anschließende Strand ist ca. 500 Meter lang und fällt flach ab. In der Nähe des Strands wurden rund 250 Ferienhäuser an den Berg gebaut.

Törnstrategisch ist die Lage des Portos ideal, auf fast halber Strecke zwischen Arbatax und Villasimius, trotzdem sind selbst im Hochsommer immer ausreichend Liegeplätze verfügbar. Allerdings ist dieser Hafen eher reizlos.

Marina di Villaputzu

39° 26,26′ N 009° 38,42′ E
Hafenplan
Aktueller Wind von windy
Aktuelles Wetter von meteo.it

Die ganzjährig geöffnete Marina bietet 350 Liegeplätze für Segelyachten bis zu 20 Meter LÜA auf drei bis sechs Meter Wassertiefe.

Porto Corallo ist bei Tag und Nacht ansteuerbar. Nur wenn man nahe der Küste von Süden kommt ist ein Wrack auf 39° 24,7’N 009° 38,5′ E zu beachten. Die Einfahrt ist von Süd offen.

Freundliches hilfsbereites Hafenpersonal für den westlichen Hafenteil. Dort gibt es auch Moorings. Allerdings werden die Leinen an rostigen Ketten festgemacht, sodass sie schnell durchscheuern.

Der östliche Hafenteil soll vorwiegend für Fischer sein und hat, obwohl es so aussieht, kein Wasser und Strom und es scheint nicht kassiert zu werden. Als wir dort waren, lag jedenfalls kein Boot dort.

Versorgungsmöglichkeiten im nahe gelegenen Campingplatz. Restaurant gegenüber dem Hafenzugang und Campingplatzgaststätte nahebei. Fußweg zur nördlich gelegenen Siedlung Porto Tramatzu ca. 1,5km. Dort (scheinbar nur in der Saison) Supermarkt und diverse Restaurants. Auf der Strecke zum Badestrand liegt auch eine Strandbar.

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher, Entsorgung Altöl WC-Tank Chemie-WC, Schiffsausrüster, WLAN im Hafen, Slipeinrichtung, Kran, Arzt, Bank, Post

Kontakt:
Tel: +39 346 1655337 Ormeggio/ Berth Operation
Tel: +39 3939238334: Amministrazione/ Administration
Tel: +39 393 9238909: Direttore/ Man. Director
E-mail: info@marinadivillaputzu.it
Web: http://www.marinadivillaputzu.it/
Facebook: http://www.facebook.com/MarinaDiVillaputzuSrl
Navily: http://www.navily.com/de/port/marina-di-villaputzu-porto-corallo/1131
VHF: 74

+Olbia

Olbia (61.323 Einwohner, 2019) liegt an der Nordostküste von Sardinien im Tyrrhenischen Meer. Die meisten Sardinienreisenden landen hier, entweder in den Fährhäfen oder auf dem Flughafen Olbia (Aeroporto di Olbia-Costa Smeralda).

Olbia ist, obwohl sie die viertgrößte Stadt der italienischen Insel im Mittelmeer ist, eine relativ kleine Hafenstadt im Nordosten Sardiniens. In den meisten Teilen der Stadt verspürt man einen wohligen Provinzcharakter – die Altstadt sprüht nur so vor Charme. Olbias Stadtbild ist geprägt von vielen kleinen und verwinkelten Gassen, die mit ihren bunt leuchtenden Häuschen zum Schlendern und Träumen einladen.

Das Gesicht in der Innenstadt hat sich mit dem Ausbau der Hafenpromenade stark verändert. Wo vor zehn Jahren noch Kramläden waren, sind heute Läden bekannter europäischer Modefirmen. Doch abseits des Corso Umberto sind immer noch die typischen engen Sträßchen zu finden. Auch ein ausgesprochen gut sortierter Nautik Shop lässt keine Wünsche offen: Ferramenta Nautica Giua, +39 0789 24742

Marina di Olbia

40° 55.037′ N 009° 31.433′ E
Hafenplan
Aktueller Wind von windy
Aktuelles Wetter von meteo.it
Webcam
Marina Info Guide mit sehr vielen nützlichen Kontakten in Olbia.

Die ganzjährig geöffnete Marina bietet 270 Liegeplätze für Segelyachten bis zu 80 Meter LÜA auf bis zu fünf Meter Wassertiefe. Hier liegen die Superyachten dicht gedrängt nebeneinander.

Navigation: Die Ansteuerung ist nicht ganz problemlos: Von See her folgt man der Fahrrinne mit Leuchttonnen zur Marina. Im Anfahrtsbereich 90 Meter nördlich der Hafeneinfahrt gibt es gefährliche Felsen und eine ausgedehnte Muschelzucht.

Küste und Umgebung: Die Küste im Bereich der Marina ist überwiegend naturbelassen auf der Nordseite der Bucht aber urban geprägt und dicht bebaut. Dort dominiert Hafeninfrastruktur wie Lagerhallen und Silos. Außerhalb der Bucht besteht sie aus Felsen mit vorgelagerten Klippen. Das Land dahinter ist bergig und bewaldet. Das Taxi ins Zentrum kostet rund 15,- (2021), wenn gerade kein gratis Shuttlebus der Marina zur Verfügung steht.

Service / Sonstiges: Ideale Lage zum Flughafen. Gute Anlegehilfe! Ca. 600m entfernt sehr großes Auchan-Einkaufszentrum, das keine Wünsche offen lässt (zu Fuß oder per Gratis-Shuttlebus (bis 19:00) gut erreichbar), Einkaufswagen dürfen in die Marina mitgenommen werden und werden wieder abgeholt. Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, nettes Restaurant / Lokal, Strom/Wasser am Steg, zahlreiche Werften und Dienstleistungen in unmittelbarer Umgebung. Ein Transitplatz für ein 11m Segelboot kostet in der Marina Olbia im August 2021 113,- Euro. Ein Top Wäscheservice holt und bringt die Wäsche zuverlässig zu einem absolut vernünftigen Preis am Steg ab: Floren Wash, +39 370 1137001, Via Macerata 42, 07026 Olbia (Rosanna).

Kontakt:

Tel: +39 0789 645030
24h number: +39 338 8765449 (ormeggi notturni/emergenze)
Web: http://www.moys.it/
Mail: info@moys.it
Facebook: http://www.facebook.com/moys.it
UKW-Kanal 9

Marina di Olbia Yacht Services
Via Piovene, 8 – Loc. Sa Marinedda
07026 Olbia (OT)

+Porto Cervo

Porto Cervo ist ein Urlaubsort an der Costa Smeralda an der Nordostküste Sardiniens in der Nähe des 46 m hohen Capo Ferro mit seinem Leuchtturm. Entstanden ist der Ort 1962. Porto Cervo ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzachena.

Der Baustil des Ortes verbindet alte sardische Traditionen mit modernen Elementen. Porto Cervo hat sich zu einem beliebten Urlaubsziel des internationalen Jetsets entwickelt, denen eine Reihe von 4- und 5-Sterne-Hotels zur Verfügung stehen. Karim Aga Khan IV. gründete Anfang der sechziger Jahre den Ort als Urlaubsziel für exklusive Feriengäste. Schnell wurde Porto Cervo bei reichen Urlaubern populär.

In dem in den letzten Jahren ausgebauten Teil der Marina haben sich ein Segel- und ein Yachtclub etabliert, während der südöstliche Teil (Porto Vecchio) aus den sechziger Jahren stammt. Mit größter architektonischer und landschaftsplanerischer Sorgfalt entstand das kleine Städtchen rund um die charakteristische Piazzetta. Sie ist durch exklusive Restaurants und Abendlokale geprägt.

Porto Cervo

41° 08,22′ N 009° 32,308′ E
Hafenplan
Aktueller Wind von windy
Aktuelles Wetter von meteo.it


Die Marina bietet 720 Liegeplätze, davon 80 für Gastyachten bis zu 100 Meter LÜA auf 1,5 bis 8 Meter Wassertiefe. Das Einlaufen bei Grecale ist gefährlich. Vor dem Hafen gibt es einige Bojen. Porto Cervo war einmal der teuerste Hafen Sardiniens. Dort ist die größte Dichte an Millionärsyachten. Inzwischen sind die meisten anderen Liegeplätze in Nord-Ost Sardinien ähnlich teuer wie in Porto Cervo. Den August muss man sich quasi „leisten können“.

Für ein 11 m Boot zahlt man im August im Porto Vecchio € 141,- im Porto Nuovo € 148,- zuzügl. Wasser und Strom. (mappa Marina Porto Cervo)

Am Steg gibt es Wasserversorgung und auch Strom, wobei es nur 32-Ampere-Stecker gibt. Wer den üblichen 16-Ampere-CEE-Stecker hat, muß dann einen Adapter mit 16 Ampere-Buchse und 32 Amperestecker einsetzen. Die Einfahrt in die Bucht ist nachts befeuert.

Die Toiletten- und Duschanlagen in der Mitte des Geschäftskomplexes in der Nähe des Supermarktes sind sehr mangelhaft. Auf der südlichen Seite befindet sich die Marina Sarda mit einem sehr schönen großen Freizeitkomplex mit Restaurants, vielen Läden, Eisdiele und Cafes. Man kann diesen Komplex auch mit einem Fußmarsch an der Uferpromenade erreichen. Dazu muss man dann auf der Straße um den Werftkomplex an der Westseite herumgehen und kann dann wieder eine schöne Uferpromenade entlang spazieren. Mit einem Schlauchboot kann man auch direkt zur Südspitze der Marina Sarda fahren. In Porto Cervo Essen zu gehen ist nicht ganz billig. (zB menu quatro passi al pescatore Porto Cervo).

Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Werft, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher, Entsorgung Altöl, Schiffsausrüster, WLAN im Hafen, Slipeinrichtung, Kran

Kontakt:
Tel: +39 0789 905602 (Reception. Check-In/Check/out, informazioni.)
Tel. +39 0789 9366000 (Banchina transito, vecchio molo)
Tel: +39 0789 905111 (Porto Nuovo)
Tel: +39 0789 936666 (Porto Vecchio)
Tel: +39 0789 92131 (Marina Security)
Mail: info@marinadiportocervo.com
Reservierung: http://www.marinadiportocervo.com/prenota-posto-barca/
Web: http://www.marinadiportocervo.com/
Facebook: http://www.facebook.com/pages/Porto-Cervo-Marina/2214244611945471
VHF 9, 16, 11

Porto Cervo Marina
Casa Il Ginepro, 1/a
07020Arzachena (SS) Località Porto Cervo